Wenn’s mal zu langsam geht: Die Internetgeschwindigkeit

Besonders auf Filmplattformen im Internet kommt es immer wieder vor, dass es Ewigkeiten dauert, bis ein bestimmter Clip geladen ist. Wer dabei nicht sonderlich technikversiert ist, der hat meist nur ein sehr beschränktes Wissen und weiß nicht, ob dies nun am eigenen Rechner, der Internetverbindung oder dem sogenannten “Server” liegt – was sich auch immer hinter diesem Begriff versteckt. Im folgenden Artikel möchten wir kurz bei einer kleinen Fehlerdiagnose helfen.

Erst einmal sollte die Grundidee des heutigen Internets verstanden werden: Wer mit einem Browser surft und eine gewisse Adresse eingibt, der greift auf einen Server zu. Dieser ist eigentlich nichts anderes wie ein PC, der die Daten bereitstellt, die am Ende am eigenen Rechner angezeigt werden sollen. Passiert dies zu langsam, kann das 4 Ursachen haben: Der eigene PC ist zu langsam, die eigene Internetverbindung, der Server auf der anderen Seite schwächelt – oder dessen Verbindung.

Die erste Möglichkeit, die des zu langsamen PCs auf der eigenen Seite, kann heute de facto ausgeschlossen werden – außer bei sehr komplexen Webseiten werden nur noch wenige halbwegs moderne PCs durchs Surfen in die Knie gezwungen.

Anders sieht das bei der eigenen Internetleitung aus: Um zu sehen, wie schnell diese zur Zeit ist, lohnt sich der “Speedtest” im Internet: Einfach bei einer Suchmaschine das Stichwort “Online Speedtest” eintippen und das erstbeste Ergebnis nutzen. Ist die Download-Rate auch hier unter einem gewissen Anhaltswert, so liegt die Geschwindigkeitsbegrenzung wohl am eigenen Netzwerkanschluss. Ein guter Anhaltspunkt ist hierbei eine Geschwindigkeit von etwa 300 Kilobyte pro Sekunde (~2500 MBit), wobei diese auch vom eigenen Telefon- bzw. Internetvertrag abhängig sein kann. Tipp: Speedtest zu verschiedenen Tageszeiten ausprobieren.

Verlaufen die oben genannten Tests in Ordnung, so liegt das Geschwindigkeitsproblem meist an der Gegenseite – in diesem Fall kann man in den meisten Fällen leider nichts anderes tun als warten.

Online bestellen: Welche Rechte Verbraucher haben – und auf was sie achten sollten

Die Anzahl an zugestellten Päckchen hat sich in den letzten Jahren deutlich erhöht. Dabei spielen ganz unterschiedliche Faktoren eine Rolle. Zum einen natürlich die boomende deutsche Wirtschaft – wer ein Geschäft führt, der muss nicht nur arbeiten, sondern auch Druckerpapier kaufen, um Verträge ausdrucken zu können. Aber auch die Arbeitnehmer bekommen diesen Aufschwung zu spüren – wenn auch nicht direkt auf dem Lohnzettel, sondern viel mehr indirekt durch Nachrichten und Medien. Wer über eine gewisse Zukunftssicherheit verfügt, der klickt deutlich schneller auf den “Bestellen”-Button in Online-Shops.

Diese Thema möchten wir in diesem Artikel behandeln: Das Bestellen im Internet. Gerade ältere Menschen haben noch recht viel respekt vor dem virtuellen Einkauf – schließlich hört man immer wieder durch die Medien von Betrugsfällen. Dabei lassen sich diese durch recht einfache Mittel vermeiden.

Um das Betrugsrisiko zu senken, lohnt es sich auf jeden Fall, nach Bewertungen des jeweiligen Onlineshops zu suchen. Fallen diese positiv aus, so kommt die Ware mit einer großen Sicherheit an. Eine andere Möglichkeit: Wer auf eBay einkauft und per PayPal zahlt, kann in den Genuss von einer Art “Käuferschutz” kommen – diesen gewährt die Firma aus Kulanz. Kommt die bestellte Ware hier nicht an, so erhält man das Geld zurück.

Beim Bestellen aus dem Ausland sollte man dafür umso vorsichtiger sein: Gibt es hier keine Shopbewertungen, so sollte man lieber erst einmal für einen kleineren Betrag einkaufen. Auch das Impressum ist ein guter Anhaltspunkt: Betrüger geben diese nur in den seltensten Fällen an.

Was passiert aber, wenn das bestellte Produkt nicht passt oder schlichtweg falsch geliefert wurde? Nicht-gewerbliche Verbraucher haben grundsätzlich ein 14-tätiges Widerrufsrecht. Bei einem Warenwert, der ca. 50 Euro übersteigt, muss sogar der Verkäufer die Rücksendegebühren zahlen. Ausgenommen sind hier nur wenige Artikel wie beispielsweise Maßanfertigungen.

Tablets: Das Internet in der eigenen Hand

Verfolgte man die Geschichte der Technik, gerade im Consumer-Bereich, in den letzten Jahren, so stößt man auf ein recht einschneidendes Ereignis, welches durch den Computer- und Softwareherstellerr Apple ausgelöst wurde. Im März 2010 wurde erstmals von der Firma mit dem Apfel ein Tablet-PC vorgestellt: Das iPad. Der Erfolg war bahnbrechend und erschuf, auch durch die Aufmerksamkeit der Medien, einen ganz neuen Markt. Tatsächlich gab es auch zuvor schon Tablets – diese waren jedoch lange nicht so ausgereift und vor allem so portabel wie das Gerät aus dem Hause Apples – und sie liefen meist mit Windows als Betriebssystem. Das bedeutete: Wer das Tablet einmal anschaltete, musste erst einige Minuten warten, bis es Betriebsbereit ist.

Das Wort “Tablet” sagt mittlerweile den meisten Menschen in Deutschland etwas. Doch was lässt sich mit einem solchen Gerät eigentlich noch alles anstellen, außer ins Internet zu gehen? Die meisten Tablets haben hier einen recht großen Vorteil: Durch sogenannte “Apps” lassen sich die Funktionen nach Belieben erweitern. Diese Applikationen sind quasi eigenständige Anwendungen, ähnlich Windows-Programmen. Wer unterwegs auf dem Tablet ein Foto bearbeiten möchte, der benötigt lediglich das Foto – und eben eine passende “App”. Die “App-Markets” für die beiden größten Betriebssysteme, Android und iOS, bieten dabei für die meisten Anwendungsmöglichkeiten mindestens eine Applikation.

Auch dieser Punkt ist noch erwähnenswert: Nachdem Apple sein Tablet erstmals veröffentlichte, folgten auch andere Firmen mit Eigenprodukten. Diese nutzten dabei in vielen Fällen Googles mobiles Betriebssystem “Android”. Das Betriebssystem des kalifornischen Softwarehersteller kam dabei auf den verschiedensten Geräten zur Anwendung und wird seitdem laufend aktualisiert. Tatsächlich stellt es sogar die einzige reelle Konkurrenz zu Apples iOS dar.

Mit Netbooks surfen – auf was Käufer achten müssen

“Kleiner, flacher, leichter, schneller” – so könnte man den Trend der Technikentwicklungen in den letzten Jahren recht gut beschreiben. Vor 20 Jahren hätte niemand geglaubt, dass heute selbst Smartphones mit QuadCore Prozessoren ausgestattet sind – geschweige denn, dass es so etwas überhaupt gibt. Die Rechenlast hat sich vervielfacht, die Größe ist dabei geschrumpft – und zwar nicht nur in der Breite und Tiefe, sondern vor allem auch in der Höhe. Wer einfach schnell ins Internet will, der greift nicht mehr zum PC und wartet, bis dieser nach einigen Minuten endlich hochgefahren ist – viel mehr wird ein einzelner Button auf dem Tablet gedrückt, schon erscheint der Internet-Browser und die Verbindung in das World Wide Web steht.

Aber nicht jeder ist ein Freund dieser Tablets. Gerade die virtuelle Tastatur macht vielen zu schaffen. Wer zudem längere Texte tippen möchte, hat mit dieser so oder so kaum eine Chance, auf eine angemessene Anzahl von Anschlägen pro Minute zu kommen. Hier kommen dann die sogenannten Netbooks ins Spiel – Notebooks, nur eben kleiner. Wir geben einige kurze Tipps, auf was Käufer achten sollten.

Gerade in der Größe und im Gewicht hat sich dabei nämlich einiges getan. Wer auf einer adäquaten Tastatur längere Texte tippen möchte, freundet sich meist nicht mit den 10-Zöllern an. Zudem ist hier Vielen auch das Display zu klein. Wer wirklich komfortabel zu Hause auf der Couch oder unterwegs am Wifi-Hotspot surfen möchte, der kommt nur in wenigen Fällen an einem leicht größeren Gerät vorbei. Diese 11 oder 12-Zoll Geräte sind dabei aber nur leicht schwerer – bieten aber einen höheren Komfort. Und übrigens: Wer zudem noch mobil ins Netz will, sollte einen passenden UMTS-Slot nicht vergessen – ansonsten muss der UMTS-Stick immer mit.

 

Verfrühter Aprilscherz: Google Maps 8-bit for NES

Das Google auch in der Vergangenheit Humor gezeigt hat, wenn es um das Thema Aprilscherze ging, kann man auch heute noch im Netz nachlesen und teilweise auch noch über die eigene Maus erleben – die Scherze sind zum Teil heute noch verfügbar. Zudem lässt sich die amerikanische Firma immer wieder neue Zusatzfunktionen einfallen – nicht nur für die hauseigene Suchmaschine, sondern auch für andere angebotene Programme und Funktionen.

Nun ist es mal wieder soweit: Der erste April steht vor der Tür. Anstatt aber noch einige Stunden zu warten, bis der Tag auch in Europa begonnen hat, setzt Google schon einige Stunden vor Mitternacht auf die Veröffentlichung der diesjährigen Spielerei: Google Maps – und zwar für den Nintendo 64. Das dazugehörige Video auf dem YouTube-Kanal des Internetriesen lässt dazu verlauten: “Wir haben schon immer auf die meistverbreiteten Systeme gesetzt. Eines der Meistverkauften haben wir aber immer übersehen” – und so bietet die Firma, die ihren Umsatz zu großen Teilen über Werbeeinahmen erwirtschaftet, ab sofort ein NES-Modul an. Um auf das Kartenmaterial von Google zuzugreifen, kommt ein ISDN-Anschluss samt wohlklingendem “Gerödel” gleich mit dazu – er ist fest eingebaut. Klimaschützer werden mit dieser neuen Lösung aber wohl nicht glücklich, wenngleich damit vielleicht der ein oder andere PC nicht in die Produktion geht: Google nutzt über 100 000 Server, um die hardwaretechnischen Einschränkungen des NES überwinden zu können.

Der Release dieser heiß ersehnten Neuheit muss aber wohl noch einige Zeit auf sich warten lassen. Damit die Nutzer trotzdem schon in den Genuss der Extraklassen-Grafik kommen, hat sich Google etwas einfallen lassen: Auf Google Maps lässt sich schon jetzt eine Trial-Version ausprobieren: Dazu einfach oben-rechts über das “Erde”-Symbol fahren und anschließend “Mission” anklicken – Viel Spaß!

Suchmaschinen effektiv nutzen

Das Internet hat die Welt erobert – und diese fest in seinen Händen. Hat man heute Hunger, so ruft man nicht mehr beim nächstbesten Pizzadienst an und ordert dort seine Pizza, sondern nutzt viel mehr diverse Onlineportale. Aber nicht nur in diesem Bereich hat das Internet Einzug gehalten: Auch für spezielle Informationen oder Recherchen, beispielsweise für Referate, ist das Internet zur Hauptanlaufquelle geworden. Bibliotheken müssen heute höchstens noch für wissenschaftliche Arbeiten herhalten. Aber auch andere Informationen lassen sich hier finden: Beispielsweise, wie ein bestimmtes Werkzeug benutzt wird, wie das eigene Auto repariert werden kann oder wie eine bestimmte Maschine funktioniert. Somit kann man auch hier sein eigenes Wissen expandieren und zudem problemlos und schnell nach Problemlösungen suchen.

Und “suchen” ist genau das richtige Stichwort: Niemand geht heute direkt auf eine Seite, um dort gezielt auf der Seite alleine nach Informationen zu recherchieren. Viel mehr nutzen die meisten heute Suchmaschinen, von denen die bekannteste wohl die Firma “Google” und deren gleichnamiges Onlineportal ist. Hier werden Sekunde für Sekunde hunderte, tausende, wenn nicht gar Millionen von Suchanfragen durchgeführt und Ergebnisse aufgeführt. Gerade bei speziellen Problemen gelangen die Suchmaschinen dabei aber schnell an ihre Grenzen – oder die Nutzer, wenn diese nicht die gewünschten Informationen finden. Dabei bleibt dann natürlich die Frage, wie die Suche verbessert werden kann – oder, ob das schlechte Suchergebnisse an der Suchanfrage liegt.

Dabei hilft es in vielen Fällen, mit Hilfe von Stichwörtern zu suchen. Spezielle Suchanfragen oder genaue Satzfolgen sollten in Anführungszeichen geschrieben werden – somit wird wirklich nach der genauen Satzfolge gesucht. Aber auch andere Operatoren wie beispielsweise Plus und Minus existieren – diese lassen sich in vielen Fällen direkt bei den Suchmaschinen nachlesen.

Smartphones und das Internet: Tarife und Tipps

In der Fußgängerzone kann man verschiedenste Personen und Leute beobachten: Einige gehen Hand in Hand mit ihrer Frau oder Freundin durch die Straßen und sehen sich Schaufenster oder Geschäfte an, andere rennen zusammen mit den besten Kumpels samt hunderter Einkaufstaschen von einem Geschäft ins andere. Wieder andere müssen noch schnell etwas erledigen, um dann direkt pünktlich beim nächsten Termin zu erscheinen. Immer öfters sieht man aber auch Personen mit Smartphones und Tablets, die unterwegs nach Informationen suchen, twittern oder auf Facebook unterwegs sind.

Auf dieses Thema möchten wir in diesem Artikel etwas näher eingehen: Das Mobile surfen von unterwegs. Wer mobil Webseiten besuchen möchte, braucht nicht nur ein internetfähiges Handy. Richtig Spaß macht das Surfvergnügen meist nur mit einem passenden Smartphone. Auch dieses benötigt noch eine passende Internetflatrate – ansonsten wird der Surfspaß für unterwegs schnell teuer. Gerade für Wenigtelefonierer lohnt sich dabei eine kurze Recherche im Internet: Teilweise finden sich bereits Tarife mit 100 Freiminuten, 100 Frei-SMS und einer Internetflatrate für fünf Euro im Monat.

Die Wahl des Netzes ist aber auch heute noch von relevanz: Gerade E-Plus hat nicht an allen Stellen einen “3G” oder gar “3G+” Empfang. Diese Netze sind, einmal von HSDPA und LTE abgesehen, aktuell der mobile Standard für die Internetnutzung, die Geschwindigkeiten gleichen etwa denen einer langsamen DSL-Verbindung. Es ist zwar auch möglich, mit dem normalen GSM- oder EDGE-Handynetz zu surfen – richtig Spaß macht das aber nicht, da hier lediglich Modemgeschwindigkeit zur Verfügung steht.

Besitzer von Android- und Apple-Handys bzw. Tablets sollten sich zudem sogenannte Apps anschaffen: Viele Seiten, darunter auch soziale Netzwerke oder Dienste wie Twitter, bieten eigene Applikationen an, die den Zugriff und die Nutzung der jeweiligen Funktionen deutlich vereinfachen.

Die besten YouTube Kanäle

Das Web 2.0 ist heute an vielen Orten und Plätzen vertreten: An verschiedensten Stellen finden sich quadratische Symbole, die wieder aus verschiedenen weißen und schwarzen Quadraten bestehen: Sogenannte QR-Codes, die mit dem Handy oder Smartphone gelesen werden können und ähnlich wie Barcodes funktionieren. Mobile Geräte integrieren sich immer weiter in den Alltag, das Handy ist heute aus der eigenen Hosentasche gerade in den jüngeren Generationen quasi nicht mehr wegzudenken. Wer ein Restaurant sucht, geht auf Google und tippt die entsprechende Bezeichnung sowie den Städtenamen ein, dank eingebautem GPS präsentiert das Handy dann in weniger als einer Minute die passendste Route zum Zielort.

Auch die Geschwindigkeiten der mobilen Verbindungen haben sich deutlich erhöht. Es ist heute kein Problem mehr, mobil Videos abzurufen und diese anzusehen. Und genau darum soll es auch in diesem Artikel gehen: Das Ansehen von Videos auf der Videoplattform YouTube. Hier gibt es eine Fülle an Videos und Clips, doch lange nicht alle davon sind interessant oder witzig. Wir möchten die interessantesten Kanäle, also “Videoproduzenten” vorstellen, die auf YouTube vertreten sind – vom “Let’s Player” bis hin zum Komiker.

Möchte man einen Kanal besuchen, so reicht die Eingabe des Nutzernamens in der YouTube-Suche – der Kanal wird dann angezeigt.

Beliebt im deutschen Bereich sind unter anderem “Y-Titty” und die “Aussenseiter”. Auch “Coldmirror” ist in Deutschland bekannt, selbiges gilt auch für den Norddeutschen Torge aka “feshaltefolie” (wohlgemerkt mit nur einem ‘h’!). Bei den sog. “Let’s plays” ist in Deutschland besonders “Gronkh” vertreten.

Wer sich international orientieren möchte, sollte einmal auf den Seiten von “Improveverywhere” und “Mediocrefilms” vorbeischauen. Erstere produzieren verschiedenste Spontanevents, wie etwa den “No pants subway ride” oder plötzliche, unerwartete Musicals in der Öffentlichkeit. Letzerer ist ein Schauspieler aus Los Angeles, der gerne sog. “Pranks” aufnimmt und diese online stellt.

Informiert aus dem Netz: Die Online-Suche nach Informationen

Gerade die jüngere Generation kennt das Problem: In der Schule sind einmal wieder Referate angesagt. Was in der Grundschule noch ein Grund für Freuden- und Luftsprünge war, wird spätestens auf dem weiterführenden Bildungsinstitut in der Oberstufe zur Qual. Teilweise müssen zudem Präsentationen über Themen erstellt werden, die einen weder interessieren noch sonderlich einfach darzulegen sind. Genau an diesen Stellen haben viele ein Problem: Woher sollen sie passende Informationen erhalten. In die Bücherei gehen heute noch die wenigsten, das Internet hat diese Rolle in vielen Stellen übernommen. Einzig für wissenschaftliche Arbeiten sind Buchquellen noch aktuell, selbst wenn sich das ein oder andere Buch auch heute noch in den Quellen einzelner Präsentationen finden lässt.

Dabei ist unter anderem die Internet-Enzyklopädie Wikipedia heiß umstritten. Das große Problem: Jeder kann hier die Texte ändern und hat Einfluss auf diese. In der vergangenen Zeit gab es auch schon Zeitungen, die in diese Falle tappten: Ein Nutzer gab zu Guttenberg auf dem Online-Portal einen weiteren Vornamen, den dieser eigentlich gar nicht besaß. Das Resultat: Am nächsten Morgen stand auch dieser Name in allen erdenklichen Tageszeitungen – darunter auch einige hochkarätige Papiere.

Aber auch bei Blogs und anderen Seiten im Netz heißt es aufgepasst: Viele Blogger und Schreiber vertreten offen, aber auch sehr oft verdeckt, eine bestimmte Meinung. Informationen sollten deshalb gut geprüft werden – auch wenn etwaige Fehler wohl in den wenigsten Schulpräsentationen auffallen würden. Zusätzlich ist es auch immer wichtig, die jeweiligen Quellen mit anzugeben. Bei Internetseiten muss zudem noch das Datum des Abrufs mit angegeben werden – schließlich können auch Seiten im Netz plötzlich schließen.

Die Qual der Wahl: Die Nutzung des richtigen Internetbrowsers

Wer erstmals im Netz unterwegs ist, nutzt meist den Internet Explorer von Microsoft. Der Grund ist denkbar einfach: Dieser ist auf fast allen Windowssystemen vorinstalliert und anfangs oft der einzige Weg, Webseiten zu besuchen – etwa um das Antivirenprogramm oder einen anderen Browser herunter zu laden. Gerade zu Windows-XP Zeiten war der Internet Explorer 6 ein großes Problem für die Netzgemeinde bzw. viel mehr auch die Entwickler von Homepages: Der Browser unterstützte nicht alle aktuellen Standards und interpretierte zudem den Code von Webseiten falsch, sodass diese im Internet Explorer 6 nicht richtig angezeigt wurden. Webentwickler verbrachten einige Stunden mit der Entwicklung einer normalen Webseite, um dann die dreifache Zeit darin zu investieren, den IE 6 dazu zu bringen, diese auch richtig darzustellen – während andere Browser keinerlei Probleme in dieser Richtung hatten.

Der Internet Explorer 7 besserte die Situation zwar etwas, war aber auch mehr ein Tropfen auf den heißen Stein. Weiterhin hatte der Browser von Microsoft mit einigen Sicherheitslücken zu kämpfen, die bei der Konkurrenz deutlich schneller geschlossen wurden.

Gerade aus diesem Grund ist der Internet Explorer im Netz eher verpöhnt – doch was gibt es für Alternativen auf dem Markt und welche sollte man wählen? Mac-User nutzen standardmäßig meist Safari. Doch auch diese können sich nach einer Alternative umsehen.

Diese Alternative lautet meist entweder Opera oder Firefox. Während Opera etwas flüßiger als Firefox läuft und gerade Mobil nützlich ist, da sich Seiten in der Datenmenge deutlich verkleinern lassen und somit die Verbindung schonen sowie die Schnelligkeit erhöhen, punktet Firefox mit Add-Ons und Personas – Leisten, die den Browser anders aussehen lassen und schön anzusehen sind. Am Einfachsten lässt sich diese Entscheidung treffen, wenn man einfach einmal beide Browser selbst ausprobiert.